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Trägt Ihr Cashflow die neue Rate?

Jahresgewinn, bestehende Kreditraten und den geplanten Kredit eintragen: Sie sehen Kapitaldienst, freien Cashflow und den Deckungsgrad.

  • Deckungsgrad (DSCR) auf zwei Nachkommastellen
  • Rechnet mit dem Zinssatz, den Sie eintragen
  • Ohne Anmeldung, nichts wird gespeichert

Ihre Zahlen

Cashflow aus

Je Jahr, aus Ihrer BWA oder Ihrem Jahresabschluss.

Zins und Tilgung aller laufenden Kredite zusammen, für zwölf Monate. Ohne bestehende Kredite: 0.

10.000 € bis 500.000 €
10.000 €500.000 €
6 Monate bis 60 Monate
6 Monate60 Monate

Aus Ihrem Angebot oder als eigene Annahme. Ohne Gebühren gerechnet.

Ihr Ergebnis

Deckungsgrad (DSCR)

–

Neue Jahresrate
–
Kapitaldienst gesamt
–
Verfügbarer Cashflow
–
Freier Cashflow nach Kapitaldienst
–

Tragen Sie Ihre Zahlen und einen Zinssatz ein, dann erscheint hier der Deckungsgrad.

Einordnung zur Orientierung

  • Unter 1,00: Rate nicht gedeckt
  • 1,00 bis 1,20: knapp
  • Über 1,20: Puffer vorhanden

Die Grenzen sind eine grobe Orientierung, keine Bewertung und keine Zusage. Jeder Finanzierungspartner legt seine eigene Schwelle fest und prüft Ihre Zahlen selbst.

Die neue Jahresrate sind die gleichbleibenden Monatsraten (Annuität), die in den nächsten zwölf Monaten fällig werden (bei kürzerer Laufzeit entsprechend weniger), ohne Gebühren und Sondertilgungen, auf ganze Cent gerundet. Kein Angebot: Zinssatz und Rate legt der Finanzierungspartner nach seiner Prüfung fest.

Mit diesen Werten anfragen

Anfrage kostenlos und unverbindlich, ohne SCHUFA-Abfrage. Die Bonitätsprüfung übernimmt später der Finanzierungspartner.

Was ist die Kapitaldienstfähigkeit?

Kapitaldienstfähigkeit beschreibt, ob ein Unternehmen aus seinem laufenden Cashflow alle Kreditraten, also Zinsen und Tilgung, bezahlen kann. Sie gilt als wichtigste Kennzahl, wenn Finanzierungspartner einen Firmenkredit prüfen.

Gemessen wird sie als Deckungsgrad, englisch Debt Service Coverage Ratio (DSCR): verfügbarer Cashflow geteilt durch den gesamten Kapitaldienst eines Jahres. Bei 1,00 reicht der Cashflow genau für die Raten, darunter fehlt Geld, bis 1,20 ist es knapp, erst darüber bleibt ein Puffer.

So rechnet der Kapitaldienstrechner

Der verfügbare Cashflow ist entweder Ihr Gewinn vor Steuern oder, näher am EBITDA, Jahresüberschuss plus Abschreibungen plus Zinsaufwand. Der Kapitaldienst ist die Summe aus Ihren bestehenden Jahresraten und der neuen Jahresrate, die der Rechner aus den Monatsraten einer Annuität aus Betrag, Laufzeit und Ihrem Zinssatz bildet, soweit sie in den nächsten zwölf Monaten fällig werden.

Daraus folgen der freie Cashflow (Cashflow minus Kapitaldienst) und der Deckungsgrad (Cashflow geteilt durch Kapitaldienst). Liegt der Cashflow unter null, nennt der Rechner das ausdrücklich, statt eine Zahl zu zeigen.

Beispielrechnung mit frei gewählten Zahlen

Die Zahlen sind ein Rechenbeispiel, kein Angebot und kein Richtwert für Ihr Unternehmen: ein Jahresgewinn vor Steuern von 120.000 €, bestehende Kreditraten von 24.000 € pro Jahr und ein geplanter Kredit von 75.000 € über 24 Monate zu angenommenen 6,9 % Sollzins.

Beispielrechnung Kapitaldienst (Beispielzahlen)
SchrittRechnungErgebnis
Neue MonatsrateAnnuität aus 75.000 €, 6,9 %, 24 Monate3.354,54 €
Neue Jahresrate3.354,54 € × 1240.254,48 €
Kapitaldienst gesamt24.000 € + 40.254,48 €64.254,48 €
Freier Cashflow120.000 € − 64.254,48 €55.745,52 €
Deckungsgrad120.000 € ÷ 64.254,48 €1,87

Wie lässt sich der Deckungsgrad einordnen?

Als grobe Orientierung gilt: Unter 1,00 sind die Raten aus dem Cashflow nicht gedeckt, zwischen 1,00 und 1,20 ist es knapp, über 1,20 bleibt ein Puffer. Welche Schwelle tatsächlich verlangt wird, entscheidet jeder Finanzierungspartner selbst und nach Branche, Sicherheiten und Zahlenlage unterschiedlich.

Der Rechner verspricht deshalb keine Zusage. Er zeigt, wie Ihre Zahlen für eine Rate aussehen, bevor Sie anfragen. Mehr dazu, welche Faktoren die Kredithöhe bestimmen, lesen Sie im Ratgeber.

FAQ

Häufige Fragen zur Kapitaldienstfähigkeit

Was Unternehmen zur Kapitaldienstfähigkeit vor einer Anfrage wissen wollen.

Ihre Frage ist nicht dabei?

Schreiben Sie uns. Es antwortet die Person, die auch Ihre Anfrage bearbeitet.

E-Mail schreiben
Was bedeutet Kapitaldienstfähigkeit?

Kapitaldienstfähigkeit bedeutet, dass ein Unternehmen Zinsen und Tilgung aller Kredite aus dem laufenden Cashflow bezahlen kann. Sie wird als Deckungsgrad (DSCR) gemessen: verfügbarer Cashflow geteilt durch den Kapitaldienst eines Jahres.

Wie berechnet man den Deckungsgrad?

Der Deckungsgrad ist der verfügbare Cashflow eines Jahres geteilt durch den gesamten Kapitaldienst, also bestehende Raten plus neue Rate. Bei 120.000 € Cashflow und 64.254,48 € Kapitaldienst ergibt das 1,87.

Welcher Deckungsgrad ist ausreichend?

Eine feste Grenze gibt es nicht. Als Orientierung gilt ein Wert unter 1,00 als nicht gedeckt, bis 1,20 als knapp und darüber als Puffer. Jeder Finanzierungspartner legt seine Schwelle selbst fest, der Rechner ist keine Zusage.

Welchen Cashflow nehme ich für die Berechnung?

Üblich ist der Jahresgewinn vor Steuern oder eine EBITDA-nahe Größe: Jahresüberschuss plus Abschreibungen plus Zinsaufwand. Die Werte finden Sie in Ihrer BWA oder im Jahresabschluss. Bestehende Raten zählen mit Zins und Tilgung zum Kapitaldienst.

Ihre Finanzierung beginnt mit einer Anfrage.

Fünf Minuten, ohne Unterlagen. Sie erhalten eine persönliche Einschätzung zu Ihrem Vorhaben.

  • Kostenlos und unverbindlich
  • Anfrage ohne SCHUFA-Abfrage
  • Rückmeldung in der Regel am nächsten Werktag